CORDIAL BEINVEGNI im Restaurant BARGA

DER SCHÖNSTE STALL VON FLIMS

Im urigen Restaurant Barga werden vor allem Fleisch- und Fischgerichte an einer pro Tisch organisierten Tavolata serviert. Das Menu ist eine moderne Interpretation der langjährigen Barga-Klassiker wie das Chateaubriand mit Black Angus Beef. Zur Unterhaltung der Gäste, werden einige Gerichte auch am Tisch zubereitet. So beispielsweise das Tartar und auch der Crêpe Suzette wird vor Ort flambiert. Mit dem flackernden Kamin im Hintergrund soll eine entspannte Tischkultur entstehen. Die Atmosphäre im Barga ist nämlich eine ganz besondere: Sowohl die Aussenkonstruktion als auch die Innendecke, stammen von einem Stall aus dem Bündner Oberland. Arvenholztäfer an Wänden und Türen aus dem Jahr 1683 vollenden das Ambiente. Der Boden ist in feinster Handarbeit aus Eichklötzchen verlegt worden – jedes Klötzchen hat sein Ursprung in einem alten Kirchturm.

Das einfallsreiche BARGA-Küchenteam arbeitet mit Fingerspitzengefühl und grosser Liebe zum Detail. „Ungezwungen, ehrlich und frisch“ ist die Devise. In Zusammenarbeit mit unserer Vinothek Vincreaziun, bieten wir eine grandiose Auswahl an Weinen passend zu jedem Menu an.

Öffnungszeiten

Mittwoch bis Sonntag von 18.00 bis 22.00 Uhr
Montag & Dienstag Ruhetag (ausser während Weihnachtsfeiertagen)

 

 

 

Zur Geschichte der BARGA

Der Name Barga kommt aus dem Romanischen und bedeutet, der Anbau – der Schopf.
Der Architekt und Künstler Keller aus Orselina plante und erbaute im Jahr 1965 das Restaurant. Sowohl die Aussenkonstruktion als auch die Innendecke stammen von einem Stall aus dem Oberland. Es war Schwerstarbeit, diese Decke einzubauen! Arvenholz-Täfer an Wänden und Türen aus dem Jahr 1683 schmücken den Raum. Der Boden ist in feinster Handarbeit aus stehenden Eichklötzchen verlegt. Jedes Klötzchen hat sein Ursprung in einem alten Glockenstuhl (Kirchturm).

Malerische Gestaltungselemente sind die drei Wappen der drei Bünde: Gotteshausbund, Oberer oder Grauer Bund und Zehngerichtebund. Zwei Bankrücken sind aus dem Kopf und den Seitenwänden eines 300 Jahre alten Bettes konstruiert. Schmiedeeiserne Trenngitter, hergestellt von norditalienischen Künstlern, trennen die beiden Ebenen des Restaurants. Zu Ihrem Schutz und ewigem Glück steht in einer Nische der aus Holz geschnitzte Heilige Martin, der Schutzpatron von Flims.